Star Trek Strange New Worlds verbindet das Alte mit dem Neuen

Mit Strange New Worlds bringt Paramount die Abenteuer von Captain Pike und der Crew der USS Enterprise NCC 1701 auf unsere Fernseher. Die Serie bringt dabei alte Tugenden zurück und unterscheidet sich damit stark von anderen aktuellen Star Trek Serien wie Picard, oder Discovery.

Das erste mal wird auf Hineingestolpert eine Fernsehserie besprochen und dass passiert, da ich auf diese Serie selbst unheimlich gespannt bin. Lower Decks fand ich ganz nett und unterhaltsam, Discovery kann man sich ansehen und Picard war für mich ein Totalausfall. Ich brenne also auf eine gute Serie im Star Trek Universum. Alles was ich bisher zu Star Trek Strange New Worlds erfahren habe, lässt darauf hoffen, dass ich hier genau das bekomme.

Strange New Worlds

Anson Mount (Captain Christopher Pike), Ethan Peck (Spock) und Rebecca Romijn (Una) (Quelle: Themoviedb.org)

Die neue Serie handelt von der Zeit, bevor James T. Kirk das Kommando über die Enterprise erhielt. Bereits in Star Trek Discovery wurden mit Anson Mount als Captain Pike, Rebecca Romijn als seiner Nummer Eins und Ethan Peck als Spock drei der Charaktere eingeführt und nach einem positiven Feedback der Fans erhalten sie jetzt ihre eigene Serie.

Hier der die Ankündigung zur Serie:

Star Trek Strange New World bringt die Episoden zurück

Was in Deep Space Nine langsam anfing und in neueren Serien zum guten Ton gehört, ist die Handlung über ganze Staffeln hinweg zu erzählen. Haupt und Nebengeschichten werden fortlaufend weitergeführt. Gut für Streamingplattformen, da sie somit eine höhere Bindung der Zuschauer erzielen können. Nicht so gut ist es allerdings, dass man keine Folge verpassen oder überspringen kann. Will man die Handlung verstehen, dann muss jede Folge angesehen werden. Gerade The Next Generation erzählte in den Folgen kurze Episoden, die für sich stehen konnten und so für eine große Vielfalt sorgten. 

Hier setzt Star Trek Strange New Worlds an. Laut Akiva Goldsmann (Producer) können sie so kurze in sich geschlossene Geschichten erzählen. Nicht mehr jede Folge muss die ganze Geschichte voranbringen und kann sich auf eine kurze Geschichte konzentrieren. Das gibt ihnen Möglichkeiten auch mal in der Stimmung komplett andere Richtungen zu gehen und andere Perspektiven einzunehmen. Das ermöglicht in der Form nur die Episodenstruktur. Vorbilder sind da Star Trek the original Series und The Next Generation, die beide auf dieser Art der Geschichtenerzählung setzten.

The original Star Trek was episodic at a time where one could tell closed-ended stories. [Reviving that structure] allowed us to do a few things that we haven’t been able to do in serialized storytelling. One is to move gently through genre as the original series did, to have episodes that are more tonally specific. Also, episodic or closed-ended stories allow you to have reversals, like the best Twilight Zone episodes, where we reframe the story we’ve just seen and learn to see from a different perspective.

Goldsman im arstechnica Interview

Wer die Gründung der Föderation selbst erleben will, dem Empfehle ich das Star Trek Birth of the Federation Spiel. Dazu habe ich hier mehr geschrieben: Zum Artikel

Auf Hineingestolpert werde ich euch weiter informieren sobald es einen Termin und Sender für eine Ausstrahlung in Deutschland gibt. Bis dahin hier mal ein Intro zur Serie, das von Fans erstellt wurde:

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